jasper’s calling.

4th week and week number 1 with the three of us.

Die ersten Tage mit  F l o , Lottas Freund und unserem Mitreisenden für die nächsten 2 1/2 Wochen, bestanden aus ein wenig Touriaction. Wir haben ihm Banff gezeigt mit Innenstadt und all unseren Lieblingsorten, waren am Lake Minnewanka (dem größten Lake im Banff National Park) spazieren und haben ihm gezeigt wie eisig die Seen hier sind.

An dem Tag, wo es weiter nach  J a s p e r  ging, legten wir einen kleinen Lake day aka Leg day ein. Wir haben zwar schon genug Zeit im Lake Louise Village verbracht, allerdings durfte Flo Lake Louise und den Moraine Lake auch nicht missen und so gab es die Beiden für uns doppelt.

First: Lake Louise. Der uns beim letzten Mal, als wir dort waren ja leider nicht wirklich impressed hat. Diesmal aber umso mehr! Viel weniger Menschen und viel besseres Wetter. Das Licht war unglaublich sick, das hat ihn ganz anders aussehen lassen, so viel magischer…

Danach sind wir dann straight zum Moraine Lake, wo wir gerade noch so einen Parkplatz gefunden haben glücklicherweise und uns dann erst mal ‘nen Kaffee gegönnt haben. Es war auch diesmal wieder umwerfend, einfach der schönste Lake überhaupt. War irgendwie was ganz Besonderes nochmal dort gewesen zu sein, auch dadurch, dass wir unsere Begeisterung nochmal vor Ort Weitergeben konnten…

Und ab auf den Icefield Parkway. Nächster Stopp:  P e y t o   L a k e  . Über den waren Lotti und ich schon lange excited, weil sie ihn von früher noch kannte und ich ihn auch von den Bildern immer so cool fand und OH MEIN GOTT. Diese Kulisse ist so auf den Punkt, dass sie einfach surreal aussieht. Da die Aussichtsplattform unfassbar voll war, sind wir etwas weiter runter in ein Rockfield quasi, wo wir komplett allein waren und die Sicht fast noch besser war (#fotogamestrong). Es ist echt schwer zu beschreiben, wie sehr man davon beeindruckt wird, weil man es in dem Moment selbst noch gar nicht richtig realisiert. Man ist begeistert und freut sich und ist unbeschreiblich dankbar, so wunderschöne Natur sehen und festhalten zu können, aber im Nachhinein wird das nochmal ums Doppelte gesteigert (so wars bei mir zumindest, als ich beim Fotos bearbeiten halb ausgeflippt bin lol).

Danach ging es wieder auf den Parkway, wo das Staunen nur weiter ging. Die Berge sind nochmal so anders, noch viel beeindruckender und größer und einzigartiger irgendwie. Dann die Bäche, Wasserfälle, Seen und Flüsse zwischendrin und diese Wälder… unfassbar.

Bei einem der Flüsse haben wir auch Halt gemacht, um etwas zu entspannen und Flo hat das erste Mal (mit Erfolg sogar) geangelt.

Zwischenstopp bei den Sunwapta FallsAthabasca Falls und am Athabasca River

Die folgenden Tage in Jasper bestanden aus sehr viel Wildlife, Lakeexploring und Towntime.

An einem Morgen hatten wir sogar direkt am Campground pure Wildlifeerfahrung: als Lotta und ich aus dem Bad kamen, stand Flo mit der Kamera in einem Waldstück direkt hinter unserer Site. Eine komplette Elchherde lag dort im Gras, mitten auf dem Campingplatz. Auf dem Weg zum Maligne Lake haben wir auch noch einen kleinen Schwarzbären gesichtet und Groundsquirrells sowieso überall in Massen…

Oh und smokey air hatten wir in unseren letzten Tagen dort auch wieder, weswegen wir keine großen Hikes machen konnten und eher entspannte Sachen gemacht haben, wir hatten aber trotzdem eine sehr nice Zeit in Jasper und waren von den Landschaften immer wieder aufs Neue begeistert.

# N E X T S T O P : CALGARY.

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