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das erste volljährige Jahr.

 

18 things to do (VorsätzeVorhaben – P l ä n e)

#1. travel

Reisen. Reisen. R E I S E N. Und nochmal Reisen. Viel sehen, viel stöbern, viel staunen. Beeindruckt werden von der Vielseitigkeit von Städten, von den Weiten der Natur, von den Eigenarten der Menschen. Kanada in vollen Zügen ausnutzen, genießen und verinnerlichen (und jedes andere kleine oder große Abenteuer, was mich dieses Jahr noch erwartet).

#2. creative

Gestalten. Produzieren. Teilen. Texte. Fotos. Filme. Playlists.

#3. precise

Professioneller werden. Mehr Wissen aneignen, übers Schreiben/Designen, Fotografieren/Bearbeiten, Filmen/Schneiden, Sporteln/Ausführen. Ahnung von dem haben was ich tue und liebe, diese weitergeben und damit dem Einen oder Anderen eine Hilfe sein.

#4. lol (a lot)
#5. out-of-comfort-zone

wofür Kanada wohl perfekt ist. Einfacher neue Leute kennen lernen/neue Dinge ausprobieren, ohne Scheu oder Scham. Englisch sprechen, ohne, dass es mir peinlich ist einen Fehler zu machen. Filmen, ohne darauf zu achten, wie die Leute gucken/ohne daran zu denken, was die Leute von mir halten.

#6. sport

nicht mehr Sport machen, aber  M E H R . Mehr ausprobieren. Mehr an meine Grenzen gehen. Mehr Abwechselung und Vielfalt. 5-6 Mal die Woche trainieren/laufen beibehalten, oder auch nicht. Egal, wenn es mal nur 3 oder 4 Mal die Woche ist. Aber auch mal wieder Schwimmen gehen, Yoga wieder anfangen, Wandern. Auspowern, egal wie. Auch wenn das in Kanada vielleicht etwas schwieriger wird, auch da werde ich es irgendwie schaffen, auf welche Weise auch immer. Die Motivation nicht verlieren.

#7. health

Gesund bleiben. Gesünder werden. Nicht allein auf meine Ernährung bezogen, da klappt das schon ganz gut (aber es geht immer besser/anders). Einfach ausgeglichener werden, nicht wegen Kleinigkeiten den Tag oder die Laune vermiesen lassen. Nicht aus Frust oder vor Hunger das ganze Haus zusammenbrüllen und alles an anderen auslassen. Das Positive sehen. Nicht so schnell aus der Bahn werfen lassen. Disziplin und Kontrolle mit Pausen und Gönnen verbinden. B A L A N C E.

#8. read

mehr. Mehr. M E H R. Ich merke einfach jedes Mal aufs Neue, wie gut es mir tut und wie es mich weiterbringt. Egal ob es ein guter, ausführlicher Artikel ist, eine Phantasiegeschichte, ein Thriller oder ein Roman. Vor allem aber regen mich Bücher wie “essentialism” von Greg McKeown zum Nachdenken an, verändern etwas und begeistern mich mit jedem neuen Satz. RIESIGE Weiterempfehlung (danke an Diana, ohne die ich es niemals entdeckt hätte)!

#9. hear

noch mehr Musik hören als ich es bis jetzt schon getan hab, ist quasi unmöglich. Aber es geht mir mehr um das Hören an sich. Ich glaube ich habe noch nie so sehr auf Text und auch auf die Melodie geachtet bei Liedern, wie im vergangenen Jahr und hab mich davon verzaubern lassen. Und genau das möchte ich beibehalten, die Magie hinter Songs erkennen, sie verstehen und lieben lernen. Egal ob Pop, Folk, Rap, Electronic, House oder sogar Trap. Außerdem will ich auf mehr Konzerte und Festivals. Diese Vibes sind einfach unbeschreiblich und möchte ich kein Jahr missen! Seine Lieblingskünstler live zu sehen, die einen durch so viele Lebensereignisse, Situationen und Momente begleitet haben, am besten auch noch mit seinen Lieblingsmenschen – ohne Worte.

#10. minimize

meinen Kleiderschrank nochmal aussortieren, wenn ich aus Kanada zurück bin. Und währenddessen, bzw. schon ab jetzt, genauso minimalisieren auf allen anderen Ebenen. Dinge/Menschen/Einflüsse, die mich nicht weiterbringen, mich runterziehen und mir nicht gut tun – V E R B A N N E N. Mich auf das konzentrieren, was mich glücklich macht, mich nach vorne schubst, motiviert.

#11. decide

daran angeschlossen: Entscheidungen treffen. Aus dem Bauch heraus. Keine 1000 Gedanken über jeden kleinsten Pups machen. Wissen, was ich will und was richtig für mich ist. Dafür kämpfen und dazu stehen. Ehrlich sein. “If it isn’t a clear yes, it’s a clear no.”

#12. get wasted

#13. practice

mich um einen Praktikumsplatz kümmern. Oder gleich mehrere. Herausfinden, ob das, was ich anstrebe zu studieren auch wirklich zu mir passt. Ob die Jobmöglichkeiten meinen Vorstellungen entsprechen. Ausprobieren.

#14. study

danach für einen Studiengang entscheiden. Mir klar darüber werden, was ich erreichen und machen möchte. Meine Zukunft verfestigen, in eine bestimmte Richtung gehen. Ausschließen.

#15. tattoo
#16. self-acceptance

jeden Tag ein bisschen glücklicher sein mit dem was ich habe und bin. Bewusster damit umgehen. Akzeptieren, wie ich bin und darauf stolz sein. Weniger Vergleichen, weniger Zweifeln. Mehr Bewundern, ohne mich gleichzeitig innerlich zu kritisieren oder sogar anfangen mich selbst ein wenig zu bewundern.

#17. love

spreaden. Jeden einzelnen Moment mit meiner Familie und second Family, meinen Freunden wertschätzen und genießen. Dankbar dafür sein, dass ich solche besonderen, wunderbaren, durchgeknallten Menschen an meiner Seite haben darf. Dafür sorgen, dass das auch noch ganz lange so bleibt.

#18. grow

an allem  w a c h s e n (innerlich aber bitte nur, groß genug bin ich, danke). Mich verändern. Durch Eindrücke, Einflüsse, Erfahrungen.

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